In Tunneln entstehen hohe chemische Belastungen durch Staub und Autoabgase. Diese erfordern den Einsatz von V4A-Edelstahl- Kabelverschraubungen mit einem entsprechend ausgesuchten FPM-Dichtungseinsatz. Hier sind Abmessungen für Leitungsdurchmesser von 2,0 bis 52,0 mm täglich im Einsatz.

In der Stahlindustrie herrschen zumeist ein rauer Betrieb und große Hitze. Besonders robuste Materialien sind daher ein Muss. Kabelverschraubungen mit Knickschutzfeder oder Hochtemperatur- Dichtungseinsatz kommen mit solchen Bedingungen bestens zurecht. Sie sorgen für einen dichten Gehäuseverschluss trotz extremer Umwelteinflüsse wie Hitze und Staub.

Raffinerien und Produktionsanlagen der chemischen Industrie mit explosionsgefährdeten Bereichen stellen besondere Anforderungen an die elektrische Installation. Für die europaweit genormten Zündschutzarten „Druckfeste Kapselung (d)“, „Erhöhte Sicherheit (e)“ und „Eigensicherheit (i)“ bietet KAISER spezielle Kabelverschraubungen und Zubehörprodukte an.

Bei der Realisierung von Windkraftanlagen bietet die Progress®- Baureihe eine kabelschonende Zugentlastung mit hoher Verdrehsicherheit. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Rundkabel oder Flachleitungen handelt.

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